Mein Angebot

Alle Themen können auch als Tagesworkshop oder Wochenend-Lehrgang gebucht werden. Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Klassischer Reitunterricht

Ich orientiere mich an den Grundsätzen der klassischen Reitlehre. Besonders wichtig ist mir eine korrekte und sichere Basisarbeit, da dort die meisten Defizite vorhanden sind. Ist das Fundament stabil, kommen die darauf aufbauenden Lektionen mit der Zeit fast "von alleine". Ziel ist gesunderhaltendes Arbeiten des Pferdes, das mit der Zeit immer mehr an Ausstrahlung gewinnt und gerne mitarbeitet.

Von Bedeutung ist ist mir ebenfalls, dem Reiter die Zusammenhänge und Gründe bestimmter Übungsabfolgen und Hilfen verständlich zu machen. Dadurch bekommt der Reiter eine Vorgehensweise für das selbstständige Training an die Hand. Im Zuge einer vielseitigen Ausbildung setze ich auch oft Stangen, kleine Sprünge, Gassen und Hütchen ein.

Sitzschulung

Der korrekte Reitersitz und die Einwirkung über diesen bedeutet für mich die Basis guten Reitens und ist mit den Jahren mein Steckenpferd geworden. Sehr viele Probleme entstehen durch unbewusst falsche Hilfengebung seitens des Reiters, verursacht durch die eigene Schiefe, Blockaden und ineffiziente Bewegungsmuster. 

Hieran arbeite ich zusammen mit dem Reiter über Sitzlongen, inneren Bildern und Methoden aus dem Centered Riding®, gezielten Übungen am Boden für Dehnung und Mobilität, Franklin-Materialien und dem "Erlaufen" bestimmter Übungsabläufe am Boden ohne Pferd. In den allermeisten Fällen verbessert dieses Vorgehen deutlich die Bewegung des Pferdes.

Longieren am Kappzaum

Das Longieren am Kappzaum (ohne Hilfszügel) unterrichte ich nach dem Konzept "Longieren als Dialog" von Katharina Möller. Hierbei wird in erster Linie über Körpersprache kommuniziert, woraus ein Bewegungsdialog mit dem Pferd entsteht. Über bestimmte Übungsabfolgen auf dem Reitplatz lernt das Pferd, sich physiologisch zu bewegen und entwickelt eine individuell "gute" Form. 

Diese Art des Longierens eignet sich sowohl für Jung- und Rehapferde, als sinnvolles Training an reitfreien Tagen und um bestimmte Problemstellungen (z.B. Klemmen, Bocken) anzugehen.

Klassische Handarbeit

Die klassische Handarbeit ist eine sinnvolle Ergänzung zum übrigen Training, das viele Vorteile mit sich bringt und das Auge des Reiters schult. Ausgebildet werden Pferd und Reiter von den Grundlagen über die Seitengänge bis hin zur versammelten Arbeit, je nach Ausbildungsstand.

 

Unterricht auf Lehrpferd

In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, Unterricht auf einem Lehrpferd zu erhalten. Diese Möglichkeit biete ich auf meinem gut geschulten und fein ausgebildeten Trakehner-Lusitano Wallach. 

Ob Sitzschulung oder das Erspüren bestimmter Lektionen wie z.B. der Seitengänge - durch die direkte Rückmeldung des Pferdes kann an der eigenen Hilfengebung gearbeitet und Neues erlernt werden.

Bodenarbeit/Freiarbeit

Die Boden- und Freiarbeit sehe ich vor allem als Kommunikationsschulung für den Menschen. Oft ist uns nicht bewusst, wie viel wir über unseren Körper und die eigenen Emotionen mit dem Pferd kommunizieren. 

In der Bodenarbeit kann das Bewusstsein dafür geschärft werden. In der Freiarbeit wird die Kommunikation verfeinert. Der Übergang zum Longieren ergibt sich dann fließend. Außerdem ist dies eine Abwechslung zum Reittraining und gerade in der Freiarbeit/beim freien Spielen blühen viele Pferde auf. 

Die Boden- und Freiarbeit sind nicht mehr mein hauptsächlicher Fokus. Bei konkreten Fragestellungen helfe ich gerne weiter.

Chantal Maheux - Pferdetraining und Coaching